Nach der Erfolgsstory „Mercator, Mord und Möhren“ die Albert Baeumer im letzten Jahr verfasst hat, ist der rührige
Geilenkirchener Autor nun bereits mit dem Folgeroman am Start. „Kaffee,
Kunst und Kaviar – Letzte Ausfahrt Selfkant
“, so der verheißungsvolle
Titel, verspricht den lesehungrigen Fans wieder Spannung, Spaß und ein
Lesevergnügen der ganz besonderen Art.

Auch diesmal hat sich der beliebte Titelheld Georg Schmitz als rasender
Reporter in die polizeilichen Ermittlungen eingeschaltet, denn im Selfkant ist auf einem alten Süsterseeler Gutshof ein bisher unbekanntes Gemälde von Albrecht Dürer aufgetaucht. Daraufhin begeben sich in der Region grausige Verbrechen und die neue B 56 n wird zu einem Krimi-Tatort.
Das erfolgreiche Konzept des ersten Romans behält der Autor bei. So
spielen erneut viele reale Personen, die in der Region bekannt sind, eine
wichtige Rolle. Wie der Titel schon vermuten lässt, findet der Leser
einige Künstler aus dem Selfkant, aber auch einen „echten“
Oberstaatsanwalt aus Aachen und viele bereits aus dem ersten Buch bekannte Polizei-Ermittler wieder.

Darüber hinaus wird es insbesondere die historisch Interessierten unter
uns erfreuen, dass der Autor den geschichtlichen Hintergrund in die Story
einfließen lässt. So ist nachgewiesenermaßen belegt, dass Albrecht
Dürer im Sommer 1520 auf dem Weg nach Antwerpen war und dabei den heutigen
Selfkant bereiste. Der Leser erlebt somit in Deutschlands erstem
Kunst-Tourismuskrimi hautnah die geheimnisvollen Aktivitäten rund um das
Dürer-Bildnis vor einigen Jahrhunderten und in der heutigen Zeit. Sollte
hier in der malerischen Region des Selfkants wirklich ein kulturhistorisch
interessanter Schatz schlummern?

Auch ein anderes Geheimnis, das die Region vor nicht langer Zeit bewegte,
wird gelüftet. Der Reporter Georg Schmitz wandelt auf den Spuren des
Wahrzeichens von Gangelt, der Gans mit der Möhre, die im Frühjahr auf
mysteriöse Art und Weise vor dem ehemaligen Rathaus gestohlen wurde. So
kann der Leser sicher sein, dass der eifrige Reporter am Ende des Romans
fast nebenbei das Rätsel lösen wird.

Wie bereits der erste Roman, so ist auch dieser von Regina Mertens aus
Birgden liebevoll illustriert worden. Den Einband des Krimis ziert ein
Aquarell im Stil von Albrecht Dürer, das die Breberener Künstlerin Renate
von Birgeln gestaltet hat. Das Original des Werkes wird im monatlichen
Wechsel in verschiedenen Orten des Selfkants ausgestellt werden. Daneben
plant der Autor Lesungen seines neuesten Buches mit Georg Schmitz in
unserer Region.

Auch diesmal wird der Kunst-Tourismuskrimi wieder mit einem integrierten
Gutscheinheft und einer Tourismuskarte aufgelegt. Durch dieses Konzept
sollen nicht nur Leser aus unserer Region, sondern aus ganz Deutschland
angesprochen werden. Der neue Krimi wird nicht nur im westlichsten Zipfel
Deutschlands, sondern u. a. auch in den anderen Zipfelorten Görlitz im
Osten, List auf Sylt im Norden und Oberstdorf im Süden als
„Zipfelkrimi“ herausgegeben. Da die Romanhandlung neben Aachen auch in
den Niederlanden und in Belgien angesiedelt ist, wird der Roman zugleich
als „EUREGIO-Krimi“ erscheinen. Ebenso wird der Kunst-Tourismuskrimi im
Geburtsort Albrecht Dürers, in Nürnberg, auf reges Interesse stoßen und
hier auch auf dem Nürnberger Christkindlmarkt angeboten werden.
Ab kommenden Freitag ist der neue Selfkant-Krimi in den Buchhandlungen
erhältlich. Wer die Bücher handsigniert erwerben möchte, sollte die
Nikolausmärkte in Geilenkirchen, Gangelt und Waldfeucht besuchen.
Und noch ein Tipp zum guten Schluss: Der neue Selfkant-Krimi ist auch
bestens für den weihnachtlichen Gabentisch geeignet, denn neben einer
spannenden Story verschenken Sie gleichzeitig viele Gutscheine, die darauf
warten, in der Selfkant-Region eingelöst zu werden.
Nähere Informationen unter: www.selfkantkrimi.de

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